Sarah Lesch gehört seit Jahren zu meinen Favoritinnen. Mit „Poesie & Widerstand" legt sie ein kleines, feines Album vor – ehrlich, akustisch und mit klarer Haltung.
Nach „tiny missing fragments" war die Erwartungshaltung riesig. Wie schlägt sich diorama mit Album Nummer 11? Sehr gut, wie ich finde – meine Kritik zu „a substitute for light".
Vor allem aus zeitlichen Gründen liegt das Projekt Neon Vault auf Eis. Ich habe schlicht und ergreifend derzeit keine Kapazitäten, einen Blog im Umfang eines Magazins zu führen. Ob Neon Vault noch mal zurückkommen wird, ist unklar. Inzwischen fühle ich mich auf meiner neuen Spielwiese hier ziemlich wohl. Dennoch greife
Ich bewundere den Arbeitseifer bzw. die Arbeitsmoral von Taylor Swift. Ja wirklich. Wenn ich mir anschaue, wie wenig Artikel ich hier in den vergangenen Wochen rausgehauen habe, wird mir nur noch mehr bewusst, was für eine unfassbare Maschine diese Frau ist. Das letzte Album, The Tortured Poets Department, hat sie
Wann ist es Dir zuletzt passiert, dass Du, völlig frei jeglicher Erwartungen, ein Album gehört hast und dachtest, oh, das ist aber spannend? Einfach weil die Mucke, die sich da gerade durch Deine Gehörgänge schiebt, mit dem bricht, was Du vermutest, was als Nächstes passieren könnte? Ist eine Weile her?
Besonders viele Erinnerungen an den Januar 2023 habe ich mittlerweile nicht mehr. In diesen – vorsichtig formuliert – turbulenten Zeiten ist es nicht sonderlich schwer, den Überblick zu verlieren. An eines erinnere ich mich aber noch sehr genau: In besagtem Januar ist ein Album auf meinem musikalischen Radar aufgetaucht (und mit ihm
Für einen kurzen Moment war ich versucht, diese Review des achten Studioalbums von Garbage, das auf den nicht ganz so leicht von den Lippen gehenden Namen Let All That We Imagine Be Light getauft wurde, mit einer Betrachtung über den Zustand der Welt zu beginnen. Aber dass das Haus, in
So, dann nehmt mal bitte Stifte und Hefter raus, wir schreiben einen Aufsatz über Woyzeck. Nein, Spaß. Machen wir natürlich nicht, der Einzige, der hier wieder einen Aufsatz fabulieren wird, bin ich. Dennoch gehe ich jede Wette ein, dass die bloße Erwähnung von Georg Büchners Dramenfragment, das er der Überlieferung
Elektronische Musik, sagen manche, besäße keine Seele. Es sei nur beliebiges, am Computer zusammengeklicktes (oder in der heutigen Zeit: KI-generiertes) Gemache, was ja schließlich jeder könne, der einen Computer bedienen kann.
Ja? Ist das so? Denkst Du das auch?
Na dann mal los, überzeuge mich. Ich will gar nicht