Run Germany: Der Startschuss für den Wettbewerb 2026 ist gefallen und wir sind mit dabei
© Roman Jasiek

Run Germany: Der Startschuss für den Wettbewerb 2026 ist gefallen und wir sind mit dabei

Noch ein Beitrag an diesem heutigen 1. April, und der Betreff sagt es schon: Run Germany ist seit heute offiziell gestartet, läuft bis einschließlich 9. Juni 2026 – und Nicole und ich sind dabei. Run Germany, der eigenen Aussage nach die größte digitale Laufchallenge des Landes, ist aus der Firmenstaffel hervorgegangen, und gerade diejenigen unter Euch, die nicht in Sachsen-Anhalt residieren, haben vielleicht keine Vorstellung davon, worum es geht. Daher nachfolgend eine kurze Abholung:

Bei Run Germany können sich Firmen registrieren und dann Freiwillige, Interessierte und/oder Sportbegeisterte, begeistert, motiviert und rekrutiert aus dem eigenen Personal, ins Rennen schicken. Also buchstäblich. In einem sportlichen Wettstreit geht es darum, welches Team im Aktionszeitraum die meisten Kilometer sammelt.

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Dabei spielt es keine Rolle, ob dies laufend, wandernd oder spazierend passiert. Wichtig ist nur, dass eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mindestens 4 km/h erreicht ist. Alle, die einigermaßen zügig unterwegs sind, sollten hier keine Probleme haben, denke ich, zumal die Anforderungen im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal moderater geworden sind. Gewertet werden außerdem Distanzen ab 200 Metern. Wer also vorhatte, die mehrmals täglichen Ausflug auf die Pippibude in die Wertung einfließen zu lassen (Pun intended), hat leider Pech gehabt.

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Im Prinzip ist es so, wie es die Website erklärt: Es zählt jeder Kilometer. Getrackt werden die absolvierten Kilometer via Fitness-Trackern wie der Apple Watch, Strava oder auch der hauseigenen Run-Germany-App. So sie denn endlich verfügbar ist, die iOS-Version lässt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags leider noch immer auf sich warten. Bis dahin ginge für Apple-User aber auch der Weg: Website + Verknüpfung mit dem eigenen Strava-Account.

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Es gibt Team-, Einzel- und Gesamtwertungen und so weiter, aber eigentlich geht es nur um eine Sache: sich selbst zu challengen. So wie auch bei den Megamärschen beispielsweise. Fun Fact am Rande: Ohne meine Teilnahme an der Firmenstaffel im vergangenen Jahr und die Krönung in Form der Teilnahme am allerersten Ultra-Walk in Magdeburg wäre ich im März vermutlich nicht 55 Kilometer durch Leipzig gelatscht. Und würde mittlerweile nicht immerzu geiern, an welchem dieser Wander-Events ich bzw. wir als Nächstes teilnehme/n.

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Wie gesagt, heute fiel der virtuelle Startschuss und wir beide sind mit dabei. Beide für die Teams unserer jeweiligen Arbeitgeber. Unsere Uhren sind geladen, die Wanderschuhe geschnürt und wir haben Bock! Wir freuen uns auf einen sportlichen, fairen Wettbewerb und sind neugierig, wo wir und unsere Teams am Ende jeweils landen werden, und vielleicht laufen wir uns da draußen ja über den Weg? In jedem Fall heißt es nun: Challenge accepted!

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PS: Dieser Artikel erscheint zeitgesteuert, die ersten 11 Kilometer haben wir inzwischen ganz locker bei einer Hunderunde mitgenommen.

© Roman Jasiek / Run Germany

Roman Jasiek

Hi, ich bin Roman! Ich bin ein Kind der 80er und schreibe seit Ende der 1990er-Jahre Dinge ins Internetz. Mein Herz schlägt für Musik, Comics, Collectibles, Essen, Reisen, Wandern und meine Lieblingsmenschen. Ich lebe und arbeite in Gardelegen.